für die Bearbeitung von
Aluminiumlegierungsprodukten
bietet Ihnen einen 7×24-Stunden-Service.
Aluminiumlegierungsprodukten
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Produkttyp
Flüssigkühlkörper mit eingebettetem Kupferrohr
Abmessungen
Typische Gesamthöhe (Dicke): 15-25 mm
Maßanfertigung (Länge: 50-1500 mm; Breite: 50-800 mm)
Material
Basismaterial: AL 6061-T6/AL6063-T5
Kupferrohrmaterial: C1220 sauerstofffreies Kupferrohr
Anschlusstyp
Gewindeanschluss, Schnellkupplung, Schlauchtülle (optional)
Montagebohrungen
Entsprechend Kundenzeichnung
Thermische Leistung
Wärmewiderstand: 0.03 - 0.06 °C/W (@ 4 L/min, 25°C)
Nennwärmeabgabe: i.d.R. 500-2000 W
Oberflächentemperaturgleichmäßigkeit (ΔT): <2°C
Arbeitsdurchflussbereich
2 - 10 L/min
Druckverlust (ΔP)
< 35 kPa (@ 4 L/min)
Empfohlene Kühlflüssigkeit
Deionisiertes Wasser, Ethylenglykol-Wasser-Lösung (<50%)
1. Wärmequellen-gesteuertes Design
Kern: Das gesamte Design beginnt mit einem präzisen Wärmequellen-Layout (Position, Abmessungen, Leistung).
Hinweis: Nur den Gesamtverlustleistung anzugeben, ist zu vermeiden, da sonst die Temperaturgleichmäßigkeit und Kanalauslegung nicht optimiert werden können.
2. Verfahrensauswahl nach Anwendung
Kern: Wählen Sie das Verfahren anwendungsspezifisch: Gefräste Ebene (höchste Leistung), Tiefeinbettrohr (hohe Druckfestigkeit), Doppelseitige Rohrklemmung (kostengünstig, beidseitige Kühlung).
Hinweis: Eine falsche Auswahl führt zu erheblich höheren Kosten oder Zuverlässigkeitsproblemen.
3. Ausgeglichene Kanalauslegung
Kern: Erreichen Sie einen Ausgleich zwischen Kanallänge (Wärmeübertragung), Druckverlust (Pumpenleistung) und Temperaturgleichmäßigkeit.
Hinweis: Längere Kanäle sind nicht unbedingt besser – sie erhöhen den Druckverlust stark. Bei Mehrfachkreisläufen muss die Durchflussverteilung berücksichtigt werden.
4. Schnittstelle und Integration als Priorität
Kern: Ebenheit der Montagefläche ≤ 0.1 mm und Rauheit Ra ≤ 1.6 µm sicherstellen.
Hinweis: Dies ist die Voraussetzung für einen niedrigen Kontaktwiderstand. Andernfalls ist die interne Leistung unwirksam. Der Wärmewiderstand muss unter Systembetriebsbedingungen validiert werden.